Aktuelles

Dr. Heidi Kuttler Cooptima – Aktuelles

COOPTIMA = optimale Veränderungsprozesse basierend auf Kooperation und Kommunikation.

Hannover, September 2018: Abschluss der Pilotphase in Niedersachsen: die Entwicklerinnen des 1000 Schätze-Grundschulprogramms mit den Trainerinnen

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Lörrach, April 2018: Inspirierende Fachdiskussion im Präventionsbeirat in der Villa Schöpflin – Zentrum für Suchtprävention

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Es war wieder einmal sehr inspirierend, – gemeinsam mit den anderen Beiratsmitgliedern aus Deutschland und der Schweiz – die innovative und wichtige Arbeit der Villa Schöpflin unter Geschäftsführer Peter Eichin (ganz rechts) zu diskutieren und zu begleiten.

Berlin, November 2017: Wir feiern 15 Jahre Alkoholpräventionsprogramm HaLT!

Als Entwicklerin und Verantwortliche für die Verbreitung und Koordination des bundesweiten HaLT-Netzwerkes von 2002 bis 2014 wurde ich von der Schöpflin Stiftung zur Jubiläumsfeier nach Berlin eingeladen.

„HaLT – Hart am LimiT“ ist heute das am weitesten verbreitete Alkoholprä-ventionsprogramm in Deutschland. Vor 15 Jahren entstand das Konzept inder Villa Schöpflin gGmbH – Zentrum für Suchtprävention in Lörrach. Seitdieser Zeit hat sich ein deutschlandweites Netzwerk aus 160 Standorten in14 Bundesländern entwickelt.

Ein Zeitungsinterview mit dem damaligen Chefarzt der Lörracher Kinderklinik, Prof. Stahl, gab den Anstoß: 2002 entwickelte ich gemeinsam mit vielen Partner/innen aus dem Landkreis Lörrach das HaLT-Programm. HaLT wird heute in einem deutschlandweiten Netzwerk an über 160 Standorten in 14 Bundesländern umgesetzt und ist damit das größte Alkoholpräventionsprogramm Deutschlands. Das Bundesministerium für Gesundheit machte HaLT 2003 zum Bundesmodellprojekt und förderte maßgeblich seine Entwicklung und Verbreitung.

Hannover, September 2017: Präventionsfachkräfte aus Niedersachsen zu „1000 Schätze-Trainerinnen“ qualifiziert.

Koordinationstango

Das von mir entwickelte Grundschulprogramm „1000 Schätze“ wird in einer einjährigen Pilotphase in 30 ersten Klassen in Niedersachsen getestet. Im Zuge eines zweitägigen Seminars wurden Präventionsfachkräfte zu 1000 Schätze-Trainerinnen ausgebildet. Sie begleiten 13 Schulen dabei, den Mehrebenenansatz (Kinder, Lehrkräfte, Eltern und Schule als Lebenswelt) zu implementieren. Auf dem Foto üben wir den Koordinationstango, eines der Lieder der 1000-Schätze-CD. Mehr Infos unter http://www.1000schaetze.de

Lörrach, Juli 2017: Die Kinderlieder-CD „In mir sind 1000 Schätze“ erscheint! mit Impulsen für Bewegung, Koordination und Selbst-Bewusstsein.

1000 Schaetze CD

Zum ersten Mal texte und komponiere ich Kinderlieder! Ohne das Knowhow und das herzliche Engagement von Sonja Blattmann und Karin Derks vom MuT-Zentrum in Kandern wäre eine CD-Produktion nicht möglich gewesen. Die CD ist Bestandteil des 1000 Schätze-Programms und steht ausschließlich teilnehmenden Schulen zur Verfügung.

Salem 2016/17: Schule Schloss Salem erarbeitet umfassendes Konzept für nachhaltige Gesundheitserziehung und Prävention

Projektbeirat Salem

Ein Projektbeirat, den ich gemeinsam mit Prof. Dr. Anneke Bühler koordinieren darf, steuert und begleitet den Prozess. Im Beirat arbeiten die Schulleitung (Gesamtleiter sowie Leiter der Mittelstufe), Elternbeirätinnen, pädagogisches und psychologisches Fachpersonal und Schülervertreter/innen eng zusammen.

Hannover, Juni 2017: Auftaktveranstaltung des Grundschulprogramms „1000 Schätze“

Auftakt-2-Juni-2017

Ein Jahr Entwicklungszeit für das 1000 Schätze-Programm trägt Früchte: Gemeinsam mit R. Henze und C. Fortmann von der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) qualifiziere ich Präventionsfachkräfte aus Niedersachsen, die im Schuljahr 2017/2018 Schulen bei der Implementierung des Programms begleiten. Die NLS koordiniert die Verbreitung an den Schulen und die Evaluation. Sehr angenehme und bereichernde Kooperation mit der NLS, den Präventionsfachkräften und der KKH, die das Projekt unterstützt!

Berlin, März 2016: Wolfram-Keup-Preis 2016 für «die beste Arbeit im Bereich Missbrauch und Sucht»

Foto Preisverleihung quadratisch

Als Leiterin einer Studie zu „Risiko- und Schutzfaktoren bei Alkoholintoxikationen im Jugendalter (RiScA)“ wurde ich gemeinsam mit meinen Dresdner Projektpartnern mit dem Wolfram-Keup-Preis ausgezeichnet. „Die Ergebnisse und bereits die Aufgabenstellung der prämierten Studie unterstreichen den hohen Stellenwert von Prävention und Früherkennung“, so die Jury in ihrer Begründung.

Ein im Zuge der Studie entwickelter Fragebogen zum Erkennen von stark gefährdeten Jugendlichen wird derzeit in der Praxis getestet. Der Fragebogen soll helfen, die Unterstützung von Jugendlichen nach einem alkoholbedingten Krankenhausaufenthalt zu verbessern.

Foto: Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe, BUSS
Preisverleihung in Berlin mit Projektpartner Dr. Ulrich Zimmermann, Uniklinik Dresden